Use Cases 2
Erstellung eines IMS-LD-Dokuments
| Erstellung einer "Unit of Learning"
| Design / Reengineering methodischer Standardformate
| Design / Reengineering von Mikromethoden und Techniken
| Qualitätssicherung
| elive LD Suite lokalisieren
| Die elive LD Suite als Beratungstool
Erstellung eines IMS-LD-Dokuments
Ein Learning Designer oder "Programmierer" passt ein vorhandenes Learning Design so an, dass es insgesamt oder ein bestimmter Teil davon als IMS-LD-Dokument exportiert werden kann. Dieses kann dann von anderen IMS-LD unterstützenden Tools eingelesen und interpretiert werden.
Dazu müssen vor allem die in Objekten des Typs "Entscheidung" hinterlegten logischen Ausdrücke vollständig formalisiert werden, sofern noch nicht geschehen. Dies erfolgt durch einen speziell angepassten XML-Editor.
Anschließend wählt der Anwender vor dem Export ggf. nur den zu exportierenden Teilbereich aus.
Dazu müssen vor allem die in Objekten des Typs "Entscheidung" hinterlegten logischen Ausdrücke vollständig formalisiert werden, sofern noch nicht geschehen. Dies erfolgt durch einen speziell angepassten XML-Editor.
Anschließend wählt der Anwender vor dem Export ggf. nur den zu exportierenden Teilbereich aus.
Erstellung einer "Unit of Learning"
Voraussetzung dafür ist, dass sämtliche referenzierten content-Dateien physikalisch verfügbar sind und in eine gemeinsame Package-Datei nach IMS CP komprimiert werden können. Diese Voraussetzungen muss der Anwender selber herstellen bzw. sicherstellen.
Der Anwender erstellt ferner ein LD-Dokument bzw. schafft auch hier die notwendigen Voraussetzungen zur Erstellung.
Anschließend hat der Anwender die Möglichkeit, die Metadaten der Unit of Learning nach IEEE LOM zu definieren (wie sie im metadata-Element von imsmanifest.xml gespeichert werden sollen).
Beim abschließenden Export wird eine "Unit of Learning" -Datei gemäß IMS-LD und IMS CP in ein vom Anwender gewähltes lokales Verzeichnis geschrieben. Diese enthält alle referenzierten content-Dateien sowie im-Teil des Manifests die Learning Design-Definition.
Der Anwender erstellt ferner ein LD-Dokument bzw. schafft auch hier die notwendigen Voraussetzungen zur Erstellung.
Anschließend hat der Anwender die Möglichkeit, die Metadaten der Unit of Learning nach IEEE LOM zu definieren (wie sie im metadata-Element von imsmanifest.xml gespeichert werden sollen).
Beim abschließenden Export wird eine "Unit of Learning" -Datei gemäß IMS-LD und IMS CP in ein vom Anwender gewähltes lokales Verzeichnis geschrieben. Diese enthält alle referenzierten content-Dateien sowie im
Design / Reengineering methodischer Standardformate
Der Anwender erstellt eine Teilstruktur eines LD-Diagramms gemäß dem abzubildenden Format. Den Elementen weist er soweit Eigenschaften zu, wie sie durch das Format definiert sind, undefinierte Standardeigenschaften eines Elements bleiben leer. z.B. erhält die erste Phase des Formats "Leittextmethode" den Titel "Planen".
Der Anwender kann dem Format durch rein grafisch / textliche Mittel mehr Einheit und Gesicht verleihen, z.B. kann er die 5 Phasen der Leittextmethode durch eine Farbfläche unterlegen und darin den Methodentitel "Leittext" platzieren.
Der Anwender wählt die Objekte der Teilstruktur aus und führt den Menübefehl "Format speichern" aus. In den folgenden Dialogen
Der Anwender kann dem Format durch rein grafisch / textliche Mittel mehr Einheit und Gesicht verleihen, z.B. kann er die 5 Phasen der Leittextmethode durch eine Farbfläche unterlegen und darin den Methodentitel "Leittext" platzieren.
Der Anwender wählt die Objekte der Teilstruktur aus und führt den Menübefehl "Format speichern" aus. In den folgenden Dialogen
- gibt er dem Format einen eindeutigen Namen
- versieht er das Objekt mit Metadaten und Zusatzinformationen
- ordnet er das Format in eine vorhandene Verwaltungsstruktur aller Formate ein, die nach einer vorgegebenen didaktischen Taxonomie aufgebaut ist.
Design / Reengineering von Mikromethoden und Techniken
Mikromethoden lassen sich in der elive LD Suite komfortabel editieren. Zu einer Mikromethode gehören
- Anleitungstexte zur Anwendung der Mikromethode (Hintergrund-Infos wie Entstehungshintergrund der Methode siehe ...)
- Standardangaben, wie z.B.
nötige und mögliche Anzahl der Teilnehmer
Sozialform (Einzel-, Partner-, Gruppenarbeit, Plenum)
notwendige Ressourcen (z.B. Formblätter bei Kreativitätstechniken)
Instruktionstext für die Teilnehmer
Zeitbedarf
- Erläuternde Bilder (Bitmaps), auf die z.B. im Beschreibungstext Bezug genommen wird
- Zuweisung eines Ikons, das z.B. im LD-Diagramm die einer Phase zugewiesene Mikromethode anzeigt
Qualitätssicherung
Der Anwender überprüft ein entwickeltes Learning Design nach dem Prozessmodell und den Bewertungskriterien der DIN Spezifikation.
Die elive LD Suite unterstützt den Anwender indem sie relevante Bezüge zur DIN Spezifikation aufzeigt, z.B. durch Angabe der entsprechenden Prozess-IDs und zwar auf
Die elive LD Suite unterstützt den Anwender indem sie relevante Bezüge zur DIN Spezifikation aufzeigt, z.B. durch Angabe der entsprechenden Prozess-IDs und zwar auf
- Datenebene (angelegte Objekten, deren Eigenschaften, Teilstrukturen, Diagramme)
- Elementebene des elive LD Suite User Interfaces (Editoren, Dialoge)
Ferner bietet die elive LD Suite Checklisten an, anhand der sich eigene und fremde Learning Designs systematisch überprüfen lassen, wie z.B. in Bezug auf
- Interne Konsistenz, Widerspruchsfreiheit, z.B: stimmen globale und lokale objectives überein, wo werden diese eingelöst?
- Sozialformen: Passen sie zu den Lernzielen?
- Dramaturgische Qualität des "Stücks": Ist die Aufrechterhaltung der Lerner-Motivation
- berücksichtigt bzw. in diesem LD wahrscheinlich?
- Handhabbarkeit: Organisatorischer Aufwand für Vorbereitung und Durchführung oder vorausgesetzte / zwingend notwendige Ressourcen
- Nötiges Vorwissen: Erfahrung der Durchführenden (staff)
- Nachvollziehbarkeit des Ablaufs für die Adressaten (Lerner und staff)
- Lernerbedürfnisse: Ist das LD allgemein lernergerecht, d.h. berücksichtigt es z.B. Orientierungsfunktionen innerhalb zu Ablauf und Zielen, Unterstützungsfunktionen bei Schwierigkeiten, Soziale Bedürfnisse, Erfolgs-Bestätigung?
elive LD Suite lokalisieren
Der elive LD Suite "Translator" bietet einen wizzardähnlichen Startdialog in dem der Anwender die Sprache der Übersetzungsvorlage (Deutsch oder Englisch) auswählt. Die Zielsprache wählt er aus einer Liste nach ISO 639.2.
In einem Editor findet er alle zu übersetzenden XML-Textdateien in einer Baumstruktur, aus der die Zuordnung und Funktion jeder XML-Datei hervorgeht.
Der Anwender wählt eine zu übersetzende XML-Datei aus. Daraufhin wird ihm der erste Text der Datei im rechten Arbeitsbereich angezeigt: oben die Textvorlage in der Quellsprache, unten ein leeres Textfeld für die Zielsprache. Ist die Länge des Textes limitiert, wird das Textfeld der Zielsprache in dieser Länge angezeigt.
Der Anwender blättert durch die restlichen Texte der XML-Datei und übersetzt diese. Vor dem Wechsel zur nächsten XML-Datei speichert der Anwender die neue Sprachvariante der aktuellen Datei ab oder verwirft diese.
Wird die elive LD Suite in der neuen Sprache gestartet, erscheinen die übersetzten Texte. Nicht übersetzte Texte werden durch einen Stellvertreter wie "XXX" ersetzt.
In einem Editor findet er alle zu übersetzenden XML-Textdateien in einer Baumstruktur, aus der die Zuordnung und Funktion jeder XML-Datei hervorgeht.
Der Anwender wählt eine zu übersetzende XML-Datei aus. Daraufhin wird ihm der erste Text der Datei im rechten Arbeitsbereich angezeigt: oben die Textvorlage in der Quellsprache, unten ein leeres Textfeld für die Zielsprache. Ist die Länge des Textes limitiert, wird das Textfeld der Zielsprache in dieser Länge angezeigt.
Der Anwender blättert durch die restlichen Texte der XML-Datei und übersetzt diese. Vor dem Wechsel zur nächsten XML-Datei speichert der Anwender die neue Sprachvariante der aktuellen Datei ab oder verwirft diese.
Wird die elive LD Suite in der neuen Sprache gestartet, erscheinen die übersetzten Texte. Nicht übersetzte Texte werden durch einen Stellvertreter wie "XXX" ersetzt.
Die elive LD Suite als Beratungstool
Der Anwender berät ein Unternehmen in Bezug auf die Konzeption und Durchführung seiner Aktivitäten im Bereich konventionelles Training, E-Learning und Blended Learning.
Er verwendet die elive LD Suite, um damit dem Kunden die dahinterstehende Modellierung, die integrierte Sicht sowie die Vorgehensweisen auf den verschiedenen Ebenen des Learning Designs vor Augen zu führen.
Er verwendet die elive LD Suite, um damit dem Kunden die dahinterstehende Modellierung, die integrierte Sicht sowie die Vorgehensweisen auf den verschiedenen Ebenen des Learning Designs vor Augen zu führen.
